MICHAEL Stork ist 1. HAUPTAMTLICHER Beigeordneter der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.

Er ist Stellverteter des Bürgermeisters in der VG für 3 Jahre.

Denn, dass Hauptamtlichkeit VOR Ehrenamtlichkeit der weiteren Beigordneten rangiert, darauf haben wir immer bestanden und so ist es auch durchgesetzt worden.

 

Wir wünschen Michael Stork, und den ehrenamtlichen Beigeordneten der CDU Bernd Neumer und Gabriele Wagner viel Erfolg, gute Arbeit und ein sicheres und wegweisendes Händchen für die Zukunft.

 

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FACHBEREICH :

Fachbereich 3 Sachgebiete Umwelt, Gewässer 3. Ordnung, ausgenommen Flügelbach-Kinsbach-Verband

und

Fachbereich 5 Zentrale Immobilienverwaltung, Erschließung, ienmalige Kanalgebühren, ausgenommen Hallenbah                                                                 -  Michael Stork

    

"Ende Juli wurden mir die Fachbereiche "Zentrale Liegenschaftsverwaltung", Umwelt und der Bereich Erschließungsbeiträge übertragen, mit einer klaren Abgrenzung der Aufgaben im Bau- und Liegenschaftsbereich.

Jetzt gilt es die die bisherigen Arbeitsbereiche in zwei Verwaltungen innerhalb des neuen Fachbereiches zusammenzuführen und das unter den Gesichtspunkten der Effizienz und  Wirtschaftlichkeit. Wichtig ist mir, in den nächsten Monaten und Jahre, klare Akzente in den übertragenen Bereichen  zu setzten."

 

 

FACHBEREICH :  ORDNUNGSAMT ausgenommen Brandschutz    -  Bernd Neumer

(Vorsitzender Kriminalpräventiver Rat)

 

Presseartikel "Ruhender Verkehr" vom 3.9.2014

Die Überwachung des ruhenden Verkehrs - für viele Autofahrer ist der Strafzelle an der Windschutzscheibe ein Ärgernis schlechthin. jedoch liegt die ....(lesen Sie hierzu weiter)

 

 

FACHBEREICH :

Fachbereich 3 Bauliche Infrastruktur                 -  Gabriele Wagner

ausgenommen Umwelt und Gewässer 3. Ordnung

 

zur Grundschule Guntersblum:

mit Beginn des neuen Schuljahres wurden alle Klassenräume fertiggestellt. Der Austausch der Türen und Schließanlage zum Thema: Sicherheit an Schulen wird in den Herbstferien ihren Abschluss finden. Besonders erfreulich das Projekt: "grünes Klassenzimmer" wird bis Ende Oktober umgesetzt sein. Die neue Toilettenanlage im Innenhof werden die Schülerinnen und Schüler bis Ende September nutzen können.

 

zur Grundschule Dolgesheim:

auch hier konnten alle Klassenrräume rechtzeitig zum Schulbeginn fertiggestellt werden.
Den Sportbereich ist in grundsätzlich nutzbar, allein auf der Fussballfläche muss der Rasen noch anwachsen. In den Herbstferien wird der PC-Raum und dessen Ausstattung umgebaut werden.

 

 

Von Ulrich Gerecke (Allgemeine Zeitung vom 25.04.2015

 

VG RHEIN-SELZ/MAINZ - Zuerst ließ Bettina Freimund-Holler keine Zweifel an der Rechtslage aufkommen, am Ende fand die Vorsitzende der vierten Kammer des Mainzer Verwaltungsgerichts noch ein paar versöhnliche Worte: „Vielleicht ist es für die Verbandsgemeinde gut, wenn jetzt ein Neustart eingeleitet werden kann.“ Ein Neustart nach einem fast zehnmonatigen Rechtsstreit zwischen der VG Rhein-Selz und dem Beigeordneten Michael Stork, der am Freitagmorgen im Sitzungssaal 92 in der Mainzer Ernst-Ludwig-Straße mit einem Vergleich (vorerst) endete. Ein Vergleich, der objektiv betrachtet nur einen Gewinner kannte: Michael Stork.

Ernennung bis zum 11. Mai

 
  • ORIGINALTON
    Nach dem Verfahren sagte Michael Stork der AZ mit Blick auf die künftige Zusammenarbeit in der VG Rhein-Selz: „Ich hoffe, diese Sache findet damit einen Abschluss. Ich will dazu meinen Beitrag leisten, aber die Gegenseite muss das auch tun.“

    Dass Richterin Bettina Freimund-Holler erklärt hatte, ihr Vergleichsvorschlag solle zur Befriedung der VG beitragen, unterstützte Stork: „Sie hat mir da aus der Seele gesprochen, das ist auch mein Herzenswunsch.“

Die Fakten dazu: Stork wird spätestens bis zum 11. Mai zum Ersten Beigeordneten der VG ernannt und in dieses Amt ab dem 11. Februar „rückwirkend eingewiesen“. Von diesem Tag an erhält er eine höhere Besoldungsstufe (von A 16 auf B 3, das entspricht rund 600 Euro brutto mehr im Monat) und höhere Pensionsansprüche. Stork verzichtete dafür nur auf seine weiteren Schadenersatzansprüche in der Sache, die Kosten des Verfahrens trägt die VG. Für die Verbandsgemeinde erbat Anwalt Jochen Kerkmann ein Widerrufsrecht bis 7. Mai, weil seine Mandanten nicht selbst im Gerichtssaal anwesend waren. Dass die VG von diesem Recht Gebrauch macht, kann als sehr unwahrscheinlich gelten.

Zu eindeutig hatte Richterin Freimund-Holler zuvor Storks Rechtsposition gestützt – und jene der VG verbal in Stücke gerissen. „Nach unserer berufsrichterlichen Ansicht gibt es den Anspruch des Klägers und der ist alternativlos“, sagte die Richterin. Plötzlich aufbrandenden Beifall aus dem Publikum zu dieser Aussage verbat sich Freimund-Holler – auch ihr war die politische Brisanz des Falls bewusst.

Im Kern stützte sie dennoch Storks Auffassung, er hätte laut Gemeindeordnung und Fusionsgesetz zum 1. Juli 2014 nicht nur zum einzigen Hauptamtlichen Beigeordneten der neuen VG Rhein-Selz gewählt werden müssen, sondern auch zum „Ersten“ und damit zum alleinigen Vertreter von Bürgermeister Klaus Penzer. Dass dies bis heute nicht geschehen ist, handelte der Fusions-VG schwere Richterschelte ein: „Der jetzige Zustand ist problematisch. Die VG hat keinen Ersten Beigeordneten, der zwingend vorgesehen ist.“

Winkelzüge und Wortgefechte

Angesichts dieser Eröffnung waren die Fronten abgeklärt, der Rest der 50-minütigen Verhandlung bestand aus juristischen Winkelzügen und Wortgefechten. Dass Kerkmann von einer „Abwahl“ Storks bei der VG-Bürgermeisterwahl sprach, nannte dessen Anwalt Michael Faber eine „unschöne Provokation“. Debatten gab es auch darüber, ob Storks Ernennung nun durch den VG-Rat erfolgen müsse (Kerkmann) oder einfach durch Penzer durchgeführt werden könne, wie Freimund-Holler sagte. Das Ganze wird nun möglicherweise aus Termingründen vor dem Ältestenrat über die Bühne gehen. Während Stork der Kommunalaufsicht in seinem Fall „klägliches Versagen“ vorwarf, mäkelte Kerkmann am Fusionsgesetz herum, das dieses verfahrene Verfahren überhaupt erst möglich gemacht habe: „Der Gesetzgeber hat das Problem entweder nicht gesehen oder unglaublich schlecht geregelt.“

Auch weil Freimund-Holler andeutete, dass ein Beharren Storks auf Schadenersatzansprüche möglicherweise zu einem neuen langen Verfahren führen könnte, stimmte der CDU-Politiker dem Vergleichsvorschlag zu. „Das ist mir nicht schwer gefallen“, wie er hinterher betonte, weil es ihm ohnehin nicht ums Geld, sondern um seinen Amtsstatus gegangen sei. Triumphgeheul stimmte der 40-Jährige dennoch nicht an: „Ich bin froh, dass wir auf dem Weg sind, geltendes Recht wiederherzustellen.“

Er hoffe, dass auch die Gegenseite das Vergleichsangebot nun annehmen werde. „Auch wenn es ein Vergleich ist: In der Sache habe ich gewonnen.“ Trotzdem: Dass der Streit bis zum Verwaltungsgericht gegangen sei, „ist traurig genug“..

Nun schauen wir in eine neue Aera  -  seine neue Aufgabe wird Kraft des Eingliederungsgesetzes die des Ersten Hauptamtlichen Beigeordneten sein. Alles Gute, Durchsetzungvermögen und allzeit ein geschicktes Händchen.

Herzlichen Glückwunsch MICHAEL STORK zum 40. Geburtstag.


Viel Glück und Erfolg,
Spaß am Leben und der Arbeit,
& genügend Zeit für Erholung mit

Familie und Freunden

 

 

Gesundheit und Gottes Segen

 

Werde,  was du noch nicht bist,
bleibe,  was du jetzt schon bist,
in diesem Bleiben und diesem Werden
liegt alles Schöne hier auf Erden.              Grillparzer

Mit diesem Becher zeigen wir die als Ortsverband aller Gemeinden der Verbandsgemeinde unsere Verbundenheit.

 

Ein Gefäß, dass Offenheit nach oben zeigt, es möge gut gefüllt sein, mit all den vielen Erfahrungen, die Du in deiner Zeit als unser Bürgermeister gesammelt hast und noch viel Raum lassen, für neue Dinge, die da kommen.

 

Denken wir an das Malteserkreuz, es hat Acht Zacken. Acht Landsmannschaften (Provence, Auvergne, Frankreich, Italien, Aragon, England, Deutschland und Kastilien) haben einen Bund geschlossen und sich die feste Zusage gegeben zueinander zu stehen. - Und wir in der Verbandsgemeinde setzen noch eins "drauf".

 

  • Wir sind deine Mitstreiter aus NEUN Gemeinden und wünschen Dir viel Erfolg und für die sonntägliche Wahl.


Der Becher hat eine weite Reise gemacht, denn wir haben ihn zugegebenermaßen aus dem Internet ersteigert. Gefertigt in Rheinland-Pfalz, vertrieben in unserer VG hat es ihn nach Japan verschlagen.

Von dort her haben wir ihn zurückgeholt denn:  Lieber Michael, er soll deinen Schreibtisch zieren und dich in dein neues Amt als Bürgermeister der VG Rhein-Selz begleiten und stützen.

Wir können sagen, er gekommen um zu bleiben! und das sollst auch du: Bleib' unser Bürgermeister in der neuen großen Verbandsgemeinde Rhein-Selz mit der Unterstützung aller - und daher soll auch dein Büro (zumindest dein zweites)  im Leininger Schloß bleiben.

 

Herzlichst -

CDU-Ortsverband Guntersblum, Ludwigshöhe und Berggemeinden

Claudia und Gaby und Walter mit den Mitgliedern des Vorstandes und alle Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Wahl in den Verbandsgemeinderat stehen.

Ihr Bürgermeister für die Verbandsgemeinde Rhein-Selz

CDU GuntersblumPLUS

Telefon: +49 6249 908090  0172 53 15 810

Oder per eMail an:

cdu-blaesius-wirth@t-online.de

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